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Traditionelle Familienfahrt 2011 |
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Ferne Reisen
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Fallschirmjägerkameradschaft Fritz Walter Zweibrücken auf Familienfahrt 2011
Unter dem Motto " Alte Geschichte und Geschichten prickelnd serviert " fand heuer die taditionelle Familienfahrt der Kameradschaft statt, Zunächst mit einer Fahrt quer durch den schönen, an diesem Tag besonders sonnigen, Pfälzer Wald, zu einem Platz " zweites Frühstück" ,als wie immer gelungene Überraschungsveranstaltung unseres Peter Krug. Gesättigt und gut gelaunt auf nach Wachenheim mit dem Ziel, in der Sektkellerei eine gut geführte Betriebsbesichtignug zu erleben und nach einer Sektprobe beschwingt die Reise fortzusetzen. Das geschichtliche Vorhaben war danach der Besuch des Konzentrationslagers in Osthofen, nahe Worms. Von einem Mitarbeiter des KZ, Marco Hörns, sachkundig geführt, lernte doe 30köpfige Besucherschar das erste Konzentrationslager auf deutschem Boden kennen. In der Zeit von 1933 bis 1934 wurden dort unter den unmenschlichsten Bedingungen unmißliebige Bürger, SPD Mitglieder, Sinti, KPD - und Gewerkschaftsmitglieder inhaftiert. Eine rechtstaatliche Ordnung hat es nach der Machtübernahme der NSDAP nicht mehr gegeben. Dies war ein frühes Beispie dafür, was von einer zukünftigen nationalsozialistischenn Regierung zu erwarten war. Sehr nachdenklich machte die Teilnehmer dieser grausame Rückblick auf eine schlimme Zeit. Nun war das obligatorisch " Krugsche Picknick " angesagt. Gesättigt ging die Tour weiter in die schöne Stadt Worms am Rhein. Von Peter Krug organisiert konnte nun der Stadtführer dir Neugierigen mit einer sehr kompetenden, gestaffelten Führung beginnen. Wir begannen bei dem Dom zu Worms, der auf dem höchsten Gipfel der Stadt erbaut wurde. Als doppelchörige Pfeilerbasilika ist er das bedeudenste Bauwerk Wormser Romantik und geht auf Bischof Burchard , Mitte 16.tes Jahrhundert zurück. Beeindruckend die Ausmaße und die über Jahrhunderte fortgesetzte Gestaltung, z.B. der Fenster. In Erinnerung an die Wormser Geschichte der Vergangenheit besuchten wir den alten Judenfriedhof. Ummauert und in originaler Form belassen gibt er Zeugnis der gemeinsamen Vergangen Wormser urbanen Lebens. Die Zeit wurde knapp und so konnten wir noch zuletzt dem Denkmal Martin Luthers die Ehre geben und die superlative Darstellung beweist, dass die der Mann der Reformation auch in Worms tätig war und so dorrt bis heute seinen Pltz hat. Nach einem erlebnisreichen Aufenthalt verlassen wir nun Worms in Richtung Zweibrücken. Im " Tiiefental " locken nun alle Gaben für das leibliche Wohl und keiner blieb dabei aussen vor. Mit einem noch schönen geselligen Abend Klang die Familienfahrt 2011 aus. Fritz Münch
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